Zum Hauptinhalt springen

Feuchte Arbeitskleidungen trocknen in C + P Spinden

Wie wird Arbeitskleidung bis zum nächsten Arbeitsbeginn trocken?

Schwere körperliche Arbeit und Wetterextreme das ganze Jahr über – in vielen Branchen gehört das zum Arbeitsalltag. Nach Feierabend ist die Arbeitskleidung durch Wetter oder Schweiß feucht bzw. nass. Doch wie wird die Arbeitskleidung bis zum nächsten Arbeitsbeginn wieder trocken? Als Spindspezialist hat sich C + P mit den Themen Trocknung und Belüftung von Arbeitskleidung beschäftigt und verschiedene Lüftungskonzepte entwickelt.

Lösung für besondere Trocknungsaufgaben: C + P Trocknerspinde mit ZBLT

Als optimale Stauraumlösung für Bauhöfe, Straßenmeistereien, Gießereien, Schwerindustrie, Bauindustrie, Feuerwehren und andere Bereiche, in denen Arbeitskleidung sehr nass wird, dienen spezielle Trocknerspinde der Serie Cambio von C + P. Der im Spind integrierte Trockner sorgt dafür, dass nasse Berufsbekleidung innerhalb von max. 10 Stunden getrocknet wird (bei 20°C Raumtemperatur und 50% Luftfeuchtigkeit). Die Feuchte wird nicht einfach im Raum verteilt, sondern kondensiert und wird anschließend über den Abfluss abgeführt. Die im Schrank integrierte Trockneranlage verfügt über einen Datenanschluss und lässt sich im Bedarfsfall fernsteuern.

Wo befindet sich die Trockneranlage im Spind?

Die Trockneranlage (Dauerbetrieb oder Automatik-Modus möglich) befindet sich im Aufsatzschrank auf dem ersten Spindabteil und kann bis zu 15 Abteile in Einzelreihe oder 2 x 8 Abteile Rücken an Rücken versorgen.

 

 

Wie funktioniert die Trocknung der Arbeitskleidung?

Das aufgesetzte Schrägdach auf den daneben liegenden Schrankabteilen dient als Umluftkanal zur Zuführung der getrockneten Luft in alle Abteile einer Schrankreihe. Jedes Abteil verfügt über ein Tellerventil im Schrankdach zur Regulierung des Luftvolumenstromes. Frischluft/Warmluft wird in den geschlossenen Schrank-Kreislauf eingeführt und im Gegenzug eine Absaugung verbrauchter Luft (Feuchtigkeit) sichergestellt. 

Vorteile

  • Höchste Trocknungseffizienz bei niedrigstem Energieverbrauch
  • Leistungsaufnahme des Trockners: nur 550 Watt
  • Maximale Trocknungskapazität pro Trocknungseinheit: 30 Liter Wasser pro Tag
  • Kein separater, energiefressender Trockenraum nötig

Lösung für allgemeine Trocknungsaufgaben:

Trocknerspinde mit ZBL für bauseitig vorhandene Lüftungsanlagen.

In allen Umkleiden, in denen eine bauseitige Lüftungsanlage vorhanden ist, lassen sich C + P Trocknerspinde mit Zwangs-Belüftungs-Konzept (ZBL) einsetzen. Vor allem in Industriebetrieben, in der Lebensmittelverarbeitung und in Dienstleistungsbetrieben finden Spinde mit dieser Belüftungsart Anwendung. Das ZBL-System eignet sich für jeden Spind, der über einen Anschluss für eine vorhandene Abluftanlage verfügt. In der Praxis wird das Zwangs-Belüftungs-Konzept bei den C + P Spindserien Evolo, Cambio oder Prefino eingesetzt.

Wie funktioniert die Trocknung der Arbeitskleidung?

Ein spezieller Anschluss verbindet Lüftungsanlage und Kleiderspind – die Abluft wird dabei aus den Spinden (bis zu 12 Stück in Reihenanordnung) abgesaugt. Dieses Konzept unterstützt einen effektiven Luftwechsel in Garderobenschränken. Die Luftbilanz des Raumes bleibt gleich. Für eine optimale Be- und Entlüftung wird ein 8-10-facher Luftwechsel pro Stunde empfohlen. Neben den allgemeinen Trocknungsaufgaben werden somit auch schlechte Gerüche vollständig beseitigt.

Vorteile: 

  • Anwendbar für Einrichtungen mit bauseitiger Lüftungsanlage
  • Abluft wird aus Spinden abgesaugt
  • Unterstützt effektiven Luftwechsel im Spind