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Raumkonzepte für Wissensarbeit & Innovation

Ganzheitliche Umsetzung eines New Office

Bei der Gestaltung neuer Büro- und Arbeitswelten gilt es ganzheitliche Raumkonzepte zu kreieren, die den Bedürfnissen der Mitarbeiter gerecht werden. Moderne Bürolandschaften zeichnen sich vor allem durch offene Raumflächen aus, die über flexibel nutzbare Bereiche verfügen, Mitarbeitern eine optionale Arbeitsplatzwahl bieten und Raum für Interaktionen schaffen. Um den weitreichenden Arbeitsforderungen unserer schnelllebigen Arbeitswelt gerecht zu werden, müssen nutzergerechte Zonen für effiziente Einzel- und Gruppenarbeit konzipiert werden.

Einzelarbeitsplätze und Team Spaces in offenen Büros

Auch in offenen Bürolandschaften werden Einzelbüros benötigt – beispielsweise für Führungskräfte, um Raum für vertrauliche Gespräche zu schaffen. In diesem Fall bieten sich schallgedämmte Glastrennwandsysteme an. Durch die Transparenz wird die offene und großzügige Raumatmosphäre nicht gestört.

Gruppenarbeitsplätze für effektive Kommunikation

Für einen effizienten Informationsaustausch im Team dienen sogenannte Team Spaces, integriert in einem offenen Bürokonzept. An einem solchen Gruppenarbeitsplatz sitzen acht bis zehn Personen an Workstations oder Blocktischen zusammen – durch die Integration weiterer Kommunikationsmöbel wie Mediencart oder Smart-Table wird der Informationsaustausch zusätzlich gefördert. Arbeitsergebnisse lassen sich schnell auf dem integrierten Bildschirm des Mediencarts präsentieren, spontane Kurzbesprechungen können an einem Stand-up Table abgehalten werden.

Flexible Arbeitsplatzwahl für verschiedene Situationen

Aber auch für Beschäftigte, die überwiegend mobil arbeiten, sollten flexible Arbeitsplätze im Unternehmen zur Verfügung gestellt werden. Shared-Desks bieten in solchen Fällen die Möglichkeit einer individuellen Arbeitsplatzwahl für die Arbeitnehmer. Da nach Beendigung der Arbeit die Schreibtische für gewöhnlich leerzuräumen sind, bietet sich der Einsatz von Spinden und Rollcontainern an, um Arbeitsmittel und Unterlagen der Mitarbeiter unterzubringen. Die Caddies haben dann keinen festen Platz mehr unter dem Schreibtisch, sondern werden nach Arbeitsschluss in eine dafür vorgesehene „Caddy Garage“ gefahren.

Einzelarbeitsplatz im Büro mit Workflow Steh-Sitztisch und Asisto Schrankkombination
Akustisch wirksame Trennwände sorgen für Privatsphäre am Gruppenarbeitsplatz
Ein Teamarbeitsplatz mit C+P Büromöbeln Asisto
Breakout Bereich ausgestattet mit Sonic-Chairs

Breakout Areas schaffen Privatsphäre und Ruhe

In einem offenen Bürokonzept, das Kommunikation und Interaktion fördert, müssen auch Rückzugsorte integriert werden – besonders die junge Generation wünscht sich flexible Ruhezonen für eine bedarfsorientierte Nutzung. Zur Unterstützung von konzentrierten, individuellen oder vertraulichen Arbeiten bieten sich beispielsweise schallgedämmte Think Tanks oder Fokus-Räume an. 

  • Eine Denkerzelle als Einzelarbeitsraum lässt sich beispielsweise mit einem höhenverstellbaren Schreibtisch und ergonomischen Drehstuhl oder aber mit einem Sofa einrichten.
  • Ein Fokus-Raum für Kleingruppen bis zu vier Personen verfügt meist über einen Besprechungstisch mit entsprechenden Meeting Stühlen sowie einem Whiteboard oder auch Video-Konferenz-Technik, um Arbeitsergebnisse festzuhalten und virtuelle Zusammenarbeit zu unterstützen.
  • An beiden Individualarbeitsplätzen lassen sich auch natürliche Elemente wie Pflanzen- und Wasserwände mit in die Raumkonzepte integrieren mit dem Ziel, die Wohlfühlatmosphäre und Luftqualität zu steigern.
  • Rückzugsnischen im öffentlichen Raum dienen der Entspannung, außerdem erlauben sie einen temporären Abstand zu Kollegen und schaffen Privatsphäre.

 

 

Effiziente Gruppenarbeit im Open Space

Auch Besprechungszonen, Lounges und Schulungsräume lassen sich in offene Büro- und Arbeitswelten integrieren. Insbesondere mit Loungebereichen schaffen Unternehmen interne Third Places, die einen spontanen, team- und abteilungsübergreifenden Austausch fördern und zum Ideenaustausch anregen. Um die ungeplanten Zusammenkünfte zu ermöglichen, sollten im Open Space neben festen Einheiten wie Sofas, Sessel oder Stehtischen auch flexible Möbel vorhanden sein.

Angenehme Raumatmosphäre gestalten

Durch atmosphärische Gestaltungselemente wie Pflanzabtrennungen lassen sich die öffentliche Flächen von Einzelarbeitsplätzen harmonisch abgrenzen – gleichzeitig wird die Kreativarbeit gefördert. Auch der Blick ins Freie oder Spiel- und Entspannungseinrichtungen am Arbeitsplatz können dazu beitragen, dass die Wohlfühlatmosphäre am Arbeitsplatz steigt.

Technische Details sorgen für optimale Funktionalität

In Third Places stehen neben atmosphärischen Gestaltungselementen auch ausreichende Funktionalitäten im Vordergrund – ein zuverlässiges WLAN ist ebenso wichtig wie eine gute Beleuchtung und genügend Steckdosen für Notebooks.

 

 

C+P SmartTable und Kühlschrank-Caddy in einer Meeting Zone
Gruppenarbeitsplätze getrennt durch C+P Arbeitsplatzteiler SonicWall

Coworking und Corental Spaces fördern Kreativität

Neben den gängigen Arbeitsplätzen im Büro gehören auch flexible Arbeitsformen zu einer zukunftsorientieren Arbeitswelt – beispielsweise das Arbeiten von Zuhause oder in temporär angemieteten Arbeitsräumen außerhalb des Unternehmens. Sowohl das etablierte Home Office als auch moderne Co-Working Spaces oder Co-Rental Spaces sollten als Alternativarbeitsplätze mit in Unternehmensprozesse integriert werden.

Was sind Coworking Spaces?

Auf einer großen Fläche vermieten Coworking Spaces Einzelarbeitsplätze – flexibel auf Tages-, Wochen- oder Monatsbasis. Nutzer erhalten voll ausgestattete Arbeitsplätze, außerdem stehen Sozial- und Besprechungsräume zur Verfügung. Interaktionsflächen wie Lounges regen zum informellen Kommunikationsaustausch mit anderen an. Besonders die soziale Interaktion lässt sich hier als Vorteil herausstellen, denn im Gegensatz zum Home-Office wird das Gemeinschaftsgefühl gestärkt, das sich auch positiv auf die Motivation und Produktivität der Beschäftigten auswirkt.

Der Zugang zu Coworking Spaces ist in der Regel recht einfach – Grundarbeitsplätze können preiswert in Form eines bestimmten Mitgliedsbeitrages angemietet werden, spezielle Leistungen wie ein Spind zur Unterbringung persönlicher Gegenstände oder Nutzungsrechte der Besprechungsräume lassen sich bedarfsweise hinzufügen. Vor allem Start-Ups und Vertreter aus der Kreativ-Branche nutzen Co-Working Spaces, aber auch für Wissensarbeiter klassischer Unternehmen wird diese Arbeitsform immer interessanter.

Was sind Corental Spaces?

Das Prinzip von Co-Rental Spaces besteht im Gegensatz dazu darin, dass mehrere Parteien gemeinsam ein Büro anmieten – Arbeitsplätze reichen hier vom Einzelbüro bis hin zu Gruppen-Arbeitsplätzen in flexibler Konfiguration. Diese Art von einem Büro-Arrangements zielt auf die gemeinschaftliche Infrastruktur-Nutzung und Arbeitsplatzgestaltung, die Innovation und Kreativität fördert, ab.

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