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Universitätsklinikum Essen

Gut umgesetzt

Bei diesem Projekt waren verschiedenste Anforderungen zu beachten: die Flexibilität der geplanten Arbeitsabläufe, die verfügbaren Flächen sowie behördliche und kundenspezifische Vorgaben.

Das Konzept wurde gemeinsam mit dem Kunden erarbeitet. Grundvoraussetzung war die spezielle Eignung aller Bereiche (Labor-, Mess- und Auswertbebereich) sowohl für geräteintensive als auch für manuelle Tätigkeiten.

Die verwendeten Möbel mussten dabei in jeglicher Hinsicht ohne großen Aufwand auf neue Aufgabenstellungen umgerüstet werden können. Dies wurde durch Systembauteile gelöst, die eine größtmögliche Anpassungsfähigkeit, Veränderbarkeit, Austauschbarkeit und Ergänzbarkeit gewährleisten.

Vertikale Medienversorgung in der Praxis

Doppellabortisch mit Arbeitsplatte aus technischer Keramik und vertikaler Medienversorgung sowie HPL-Blenden zur blickdichten Trennung der gegenüberliegenden Arbeitsbereiche.

Fahrbare Unterschränke sorgen für größere Flexibilität und mehr Bewegungsfreiheit.


Spülenschrank mit Trespa®-Arbeitsplatte, ausgestattet mit zwei untergebauten Spülbecken aus technischer Keramik und seitlichem Spritzschutz aus Makrolon®.

Auszugschrank mit höhenverstellbaren Ablagekörben und -wannen zur optimalen Raumausnutzung


Tischabzug mit angrenzender Spüle, Tischplatte aus HPL und untergebautem Spülbecken aus technischer Keramik sowie Spritzschutz aus HPL (High Pressure Laminate).

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